Call Center Berlin

Contact-Center Mitarbeiterin

Unser Call Center Berlin – rund um die Uhr guter Service

Die zeitlose Anziehungskraft Berlins für Call Center …

Zu Beginn der 2000er Jahre begann eine starke Expansion der Call- und Service-Center-Branche in Berlin.
Gründe dafür waren preiswerte Büromieten (unter 8 EUR pro m²) und ein breites internationales Fachkräfte-Angebot. Auch eine hohe Arbeitslosenquote, die Nähe zu Hochschulen sowie staatliche Investitionshilfen kamen dem Outsourcing-Boom zugute.

Kundenberater-Center in Berlin schossen plötzlich wie Pilze aus dem Boden. Wöchentlich gab es eine Neueröffnung. Berlin verzeichnete im Jahre 2000 schon 50 Call Center mit rund 6.000 Mitarbeitern. Diese waren hauptsächlich fokussiert auf Energie und Telekommunikation. Die Anzahl der externen Customer Service Center verzehnfachte sich zwischen 2002 bis 2007. Seitdem hat sich die Branche konsolidiert.

Call Center Berlin – international anerkannter Standort


Berlin hat sich rasant zu einem wettbewerbsfähigen internationalen Call Center Hub entwickelt. Der rasante Aufschwung konnte auch nicht durch die Verdopplung der Büromieten in den letzten fünf Jahren aufgehalten werden. Im Mietvergleich mit anderen deutschen und europäischen Metropolen ist Berlin immer noch höchst attraktiv.

Die Unterstützung und das Engagement des Landes Berlin für Kundenservice durch umfassende Investitions-, Arbeitsmarkt- und Qualifizierungsförderung machen Berlin auch heute zu einem beliebten Standort.

Der Cyber-Boom konsolidiert die Call-Center-Branche

Die Zeit des IT-Booms mit neuen Technologien und Herausforderungen hat Berlin zu einer modernen Elektropolis gemacht.
Berlins aufstrebende Start-up-Szene bringt spannende Innovationen im Elektro- und IT-Bereich. Wachstumsorientierte Start-ups benötigen Kunden-Expertise. Call Center werden dadurch schnell zu professionellen Partnern. Sie steigern Effizienz und beschleunigen Geschäftsprozesse.
Mehr als 350.000 Unternehmen sind gegenwärtig in Berlin registriert. Berlins Startup-Szene ist mit Abstand die Nummer eins unter Europas Metropolen. Potenziale und Perspektiven werden von der Berliner Wirtschaftsförderung im Ansiedlungsprozess stark unterstützt.
Jungunternehmen im Bereich Fintech und IT haben durch innovative Ansätze zur Problemlösung, durch Globalisierung und Skalierbarkeit innerhalb kürzester Zeit einen vollkommen neuen Markt erschaffen. Neue Outsourcing-Projekte erfordern kleinere und qualitativ hochwertigere Teams. Dies bieten Kundenservice-Dienstleister, welche den Marktanforderungen gerecht und Kundenservice orientiert gemanagt werden. Eine jahrzehntelange fachliche Erfahrung trägt zum Erfolgsrezept bei.

Das Inbound Call Center von ja-dialog befindet sich im Zentrum Berlins, direkt neben dem Strausberger Platz

Attraktive Standorte für Berliner Call-Center im Bereich der Oberbaumbrücke

Die Dimensionen der Call Center sind nicht gleichgeblieben. Früher bestanden diese aus 200 bis 300 Mitarbeitern. Heute bieten die Call Center Berlin mit im Schnitt 50 bis 150 Mitarbeitern spannende Arbeitsmöglichkeiten an zentral gelegenen Standorten.
Mit aktuell 240 Call-Center-Dienstleistern werden verbesserte Leistungen zudem durch hohen Wettbewerb unterstützt. Call Center leben im Einklang mit neuen Software-Konzepten. Das moderne Call Center beindruckt durch einen leistungsstarken Kundenservice und durch Software-Flexibilität.
Kreatives Know-how, innovative Strategien, aktuelle Trends und technische Lösungen können aktiv ausgetauscht werden. Dem Thema Unified Communications gehört die Zukunft. „Nur telefonieren“ war gestern. Mitarbeiter und Geschäftspartner greifen nicht mehr nur zum Hörer, sondern vernetzen sich über verschiedene Wege.
Die Corona-Pandemie hat Berlins Jungunternehmen wie auch die Call-Center-Branche verändert. Start-ups verwirklichten schnell neue marktführende Ideen im Bereich IT (Homeoffice). Aufgrund der weltweit höheren Arbeitslosigkeit standen dem Arbeitsmarkt mehr Akademiker zur Verfügung. Call Center profitierten von einem erhöhten Angebot an multilingualen Kundenservice-Spezialisten.

Junge Multi-Kultur und Lebensqualität treffen aufeinander

Berlin wird regelmäßig in Rankings zu den lebenswertesten Städten weltweit gewählt. Menschen aller Altersgruppen schätzen die bunten und vielseitigen Kultur-, Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten.

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist eine junge und weltoffene Stadt. 55% der Einwohner sind jünger als 45 Jahre und mehr als 190.000 Studierende haben sich für den international renommierten Wissenschaftsstandort Berlin entschieden.

Die Erschwinglichkeit und Vielfalt von Master-Studiengängen auf Englisch macht Berlin zur ersten Wahl internationaler Studenten.

Berlin bietet eine optimale Infrastruktur. Sie ist die Stadt der kurzen Wege, denn das breit ausgebaute Netz des öffentlichen Personennahverkehrs wird stets erweitert. Carsharing ist eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, auch außerhalb des Innenstadt-Bereichs von Berlin mobil zu sein.

Es gibt keine schönere Stadt als eine, die von verschiedenen Kulturen bevölkert ist. Warum also für eine Kultur entscheiden, wenn man eine Verbindung aus allem haben kann? In Berlin leben Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich zusammen. Hier findet man alles, was das Herz begehrt: von Kultur über Kunst bis hin zu einer unglaublich vielfältigen internationalen Küche.

Weltoffenheit und Vielfalt sprechen für Berlin als attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten

Norman Schumann ist Geschäftsführer unseres inhabergeführten Inbound Call Centers ja-dialog.

Interview mit Norman Schumann

„Die Pandemie macht deutlich, wie wichtig agile Arbeitsmethoden und Flexibilität bei gleichbleibender Effizienz sind.“
„Unser Team ist der Schlüssel zum Erfolg.“

„Home-Office ist eine gute Möglichkeit, sich und andere vor einer Infektion zu schützen.“

„Schon vor COVID-19 standen viele Unternehmen erheblichen IT-Herausforderungen gegenüber. Nun zwingt die Pandemie sie dazu, in kürzester Zeit neue Arbeitsweisen zu unterstützen.“
Herr Schumann, wie wirkte sich die Corona-Pandemie auf die Rekrutierung von Mitarbeitern im Call Center aus?
Norman Schumann: Berliner Call Center machten sich in der Vergangenheit eine hohe Arbeitslosenquote zu Nutze. Mit der derzeitigen Arbeitslosenquote von nur rund 7 Prozent und höherem Bedarf an Call Center Agenten (m/w/d) wurde die Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern durchaus zu einer Herausforderung. Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich im letzten Jahr viele qualifizierte Fachkräfte aus der Hospitality-Branche für die Mitarbeit in einem Call Center entschieden. Sie profitieren dabei von den Vorteilen einer ausgewogeneren Work-Life-Balance und bereichern unsere Industrie durch ihre jahrelange Erfahrung im mehrsprachigen Kundenservice.
Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die Berliner Callcenter-Branche?
Norman Schumann: Das Corona-Virus hat die Welt verändert. Auch „danach“ wird einiges nicht mehr so sein wie zuvor. Änderungen im täglichen Leben und der Arbeitswelt haben sich dabei als gar nicht so unpraktisch erwiesen. Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat die meisten Unternehmen dazu gezwungen, schnell zu reagieren und ihre Betriebsabläufe anzupassen. In vielen Unternehmen hat sich der klassische Arbeitstag in die virtuelle Welt verlagert. Schon vor COVID-19 standen viele Unternehmen erheblichen IT-Herausforderungen gegenüber. Nun hat die Pandemie sie dazu gezwungen, in kürzester Zeit neue Arbeitsweisen zu implementieren. Dabei steht auch die IT massiv unter Druck. Durch ihre hohe Flexibilität konnten Kundendienstleister Unternehmen dabei erfolgreich unterstützen. Die Pandemie macht deutlich, wie wichtig agile Arbeitsmethoden und Flexibilität bei gleichbleibender Effizienz sind. Ein guter Call Center Agent kann hier von großem Wert sein.
Wie stellt sich die von ihnen angesprochene Flexibilität konkret dar?
Norman Schumann: Durch die Corona-Pandemie wurde Homeoffice zum neuen Alltag, denn die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter geht immer vor. Mit der Home-Office-Lösung haben sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer an Flexibilität gewonnen. Kundendienstleister heißen die Möglichkeit, ohne Ablenkung von Kollegen in einem Großraumbüro von zu Hause aus arbeiten zu dürfen, in der Regel sehr willkommen. Mitarbeiter brauchen keine Pendelzeiten mehr in Anspruch nehmen. Outsourcing-Dienstleister können Kundenberater je nach Nachfrage beschäftigen, ohne sich um eine Bürovergrößerung sorgen zu müssen. Homeoffice wird auch in der Zukunft Callcenter-Arbeitskulturen generell prägen, da der Schutz vor Infektionen und die Gesundheit aller Mitarbeiter Vorrang haben. Mitarbeiter werden angehalten werden, bei Erkältungssymptomen bequem von zu Hause zu arbeiten. Somit ist Home-Office eine gute Möglichkeit, sich und andere vor einer Infektion zu schützen, auch wenn mal wieder die nächste Grippewelle ansteht. Das Teamgefühl wird durch regelmäßige Absprachen und Kontakte über Web-Meetings aufrechterhalten.
Was zeichnet die ja-dialog aus?
Norman Schumann: Bei ja-dialog liegt der Fokus auf dem Outsourcing hochwertiger B2B- und B2C-Prozesse. Hierbei gelingt es uns, diese Dienstleistungen auf höchstem Niveau zu erbringen. Wir sind ein qualifizierter Partner für Unternehmen aller Größen und Wachstumsstadien. Unsere Expertise umfasst die verschiedensten Branchen, wie zum Beispiel Versicherung, Energie, Telekommunikation, Reise und Gesundheit. Wir bieten derzeit Serviceleistungen für Großunternehmen sowie mittelständische Unternehmen und Start-ups. Unsere Projekte bestehen aus 3 bis zu 50 Mitarbeitern.
Welche Leistungen bieten Sie dabei konkret an?
Norman Schumann: Als Inbound-Callcenter kümmern wir uns nicht nur um die Telefonie des Auftragsgebers, sondern auch um Sach- sowie Ticketbearbeitung. Die Bandbreite unserer Dienstleistungen ist sehr vielseitig. Wir sind in der Lage, bei der Bedienung unserer Kundenhotlines verschiedenste Aufgaben zu übernehmen. Wir gewährleisten die Kontinuität einer soliden und strategischen Kundenberatung. Wir bearbeiten jegliche Arten von Serviceanfragen im First und Second Level. Dabei arbeiten mit klar definierten Kriterien. Dazu gehören die Recherchen im Vorfeld eines Calls, die Qualifizierung des Leads sowie Cross- und Upselling im richtigen Maß, zur richtigen Zeit und mit der nötigen Personalisierung.
Was macht ja-dialog dabei so erfolgreich?
Norman Schumann: Unsere Call Center Agents werden von unserem kompetenten Trainer-Team ständig weitergebildet. Für unsere Kunden steht die Fortbildung unserer Mitarbeiter und die Optimierung von Prozessabläufen im Vordergrund. Durch unsere langjährigen und vielfältigen Erfahrungen im Bereich von Training und Beratung setzen wir für unser Auftraggeber erfolgreiche und förderliche Maßnahmen um. Unser Team ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir stellen uns bei jeder neuen Aufgabe der Herausforderung, eine optimale und individuelle Konzeption auszuarbeiten. Innovation und Kreativität bilden – bei der Entwicklung und Durchführung – eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.

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